INSEKTENSTICHE

WESPEN – BIENEN – HORNISSEN

Jährlich im Spätsommer machen wir und unsere Vierbeiner die mehr oder weniger unangenehme Bekanntschaft mit diesen Insekten.
Unter normalen Umständen stellt ein solcher Insektenstich keine ernstzunehmende Gefahr für Hund und Halter dar. Meist ist die Angelegenheit mit kühlenden Umschlägen oder etwas Zwiebelsaft erledigt. Bei Bienenstichen bleibt der Stachel in der Haut zurück. Am besten benutzt man zur Entfernung des Stachels eine feine Pinzette, damit nicht durch ungeschickten Druck weiteres Gift aus der anhängenden Giftblase in die Wunde gelangt.

Lebensbedrohend sind dagegen Stiche im Maul- und Rachenbereich.

Durch rasches und starkes Anschwellen der Schleimhäute besteht Erstickungsgefahr.
Ab zum nächsten Tierarzt – und zwar sofort!
Gleiches gilt auch für Anzeichen einer Allergie (Hecheln, Atemnot, Unruhe oder ungewöhnliche Ruhe).

43